Flitdrop vs LocalSend

Flitdrop vs LocalSend: Wer gewinnt bei lokalen Dateiübertragungen?

LocalSend ist quelloffen, plattformübergreifend und beliebt, und jede Übertragung bleibt in deinem eigenen Netzwerk. Flitdrop verfolgt denselben lokalen Ansatz ohne Konto, braucht aber nichts auf dem Handy, kann zusätzlich Ordner und die Zwischenablage und bleibt als Desktop-App dauerhaft aktiv. Hier ist ein fairer Direktvergleich.

Kurz gesagt: Beide sind kostenlos, privat und lokal, keine der beiden ist also eine schlechte Wahl. LocalSend punktet damit, dass es vollständig quelloffen und auf jedem Gerät wirklich installiert ist. Flitdrop punktet mit Komfort: Es braucht nichts auf dem Handy, hat keine mDNS-Erkennung, die auf dem iPhone scheitern kann, überträgt Ordner und die Zwischenablage und bleibt eine echte Desktop-App im Hintergrund. Nimm LocalSend, wenn du eine quelloffene Lizenz auf jedem Gerät willst, und Flitdrop, wenn du bei einem bunten Mix aus Handys und Computern möglichst wenig Reibung willst.

Direktvergleich

Flitdrop vs LocalSend, Punkt für Punkt

Vier ehrliche Kriterien, die sie unterscheiden. LocalSend ist wirklich gut, deshalb zeigt das hier, wo jedes von beiden vorne liegt.

Wann du was nutzt

Was zu deinem Setup passt

Keines gewinnt in jedem Punkt. Wähle das Werkzeug nach dem, was dir wichtig ist: eine quelloffene Lizenz auf jedem Gerät oder möglichst wenig Reibung über einen bunten Mix aus Handys und Computern.

Erste Schritte

So funktioniert Flitdrop

Installiere die App einmal auf deinem Computer, koppele dein Handy mit einem einzigen Scan und sende dann über dein WLAN.

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    Auf dem Computer installieren

    Installiere die schlanke Flitdrop-App einmal auf Windows, Mac oder Linux; sie aktualisiert sich automatisch und es ist nichts auf dem Handy zu installieren.

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    Einmal scannen zum Koppeln

    Scanne einmal einen QR-Code, um dein iPhone oder Android zu koppeln; das Handy nutzt einfach seinen Browser als schlanke Web-App, ohne mDNS-Erkennung, die scheitern kann.

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    Über dein WLAN senden

    Beide Geräte bleiben im selben lokalen WLAN und übertragen von Gerät zu Gerät, sodass Dateien, Ordner und die Zwischenablage schnell wandern und nicht in die Cloud gelangen.

Alles ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt, ohne ein Konto anzulegen und von Grund auf mit Privatsphäre im Blick, in diesem Punkt genau wie LocalSend.

Privat von Grund auf

Beide behalten Dateien in deinem WLAN

Bei der Privatsphäre liegen die beiden nah beieinander. Flitdrop ist kein Internet- oder Cloud-Dienst: Übertragungen gehen direkt von Gerät zu Gerät über dein lokales WLAN, alles ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt und es gibt kein Konto, es wird also nie etwas auf einen Server hochgeladen. LocalSend arbeitet genauso lokal orientiert.

Flitdrop ist quelloffen-ähnlich, jeder kann also nachvollziehen, wie das Teilen funktioniert, während LocalSend vollständig quelloffen ist; beide bleiben für lokale Übertragungen in deinem eigenen Netzwerk kostenlos.

Häufig gefragt

Was ist der Unterschied zwischen Flitdrop und LocalSend?

Beide halten Übertragungen in deinem lokalen WLAN, ohne Konto, sie liegen bei der Privatsphäre also nah beieinander. Der Kernunterschied sind Einrichtung und Reichweite: LocalSend ist quelloffen und verlangt, dass du seine App auf jedem Gerät installierst, auch auf dem Handy, und findet Geräte per mDNS. Flitdrop braucht auf dem Handy nichts außer einem einmaligen QR-Scan, ist eine dauerhaft laufende Desktop-App und überträgt außerdem ganze Ordner und die Zwischenablage, nicht nur Dateien.

Braucht LocalSend eine App auf dem iPhone?

Ja. LocalSend ist eine installierte App, um es also auf einem iPhone zu nutzen, lädst du es aus dem App Store auf genau diesem iPhone herunter, und dasselbe machst du auf jedem anderen Gerät, mit dem du teilen willst. Flitdrop geht einen anderen Weg: Das iPhone installiert nichts und nutzt einfach seinen Browser, nachdem du einmal einen QR-Code gescannt hast, sodass nur der Computer eine App ausführt.

Warum findet LocalSend mein iPhone nicht?

LocalSend findet Geräte per mDNS, derselben lokalen Netzwerk-Aussendung, die viele Router, Gastnetzwerke und strengere iOS-Datenschutzeinstellungen stillschweigend blockieren, sodass ein iPhone im selben WLAN sein und trotzdem unsichtbar bleiben kann. Flitdrop umgeht das Problem, weil keine Erkennung scheitern kann: Du scannst einmal einen QR-Code, um das Handy direkt mit der Desktop-App zu koppeln.

Ist Flitdrop quelloffen?

Nein. Flitdrop ist quelloffen-ähnlich, das heißt, jeder kann den Code lesen, um zu sehen, wie das Teilen funktioniert, aber es ist nicht quelloffen wie LocalSend. Wenn eine vollständig quelloffene Lizenz für dich ein Muss ist, ist LocalSend in genau diesem Punkt die ehrliche Wahl.

Sind beide kostenlos und privat?

Ja zu beidem. Keines verlangt ein Konto, keines zeigt Werbung, und beide halten Übertragungen in deinem lokalen Netzwerk, statt sie über einen Server zu leiten. LocalSend ist kostenlos und quelloffen; Flitdrop ist für lokale Übertragungen in deinem eigenen Netzwerk kostenlos und ist quelloffen-ähnlich. Für sensible Dateien sind beide starke, lokal orientierte Optionen.

Welches soll ich wählen?

Wähle LocalSend, wenn dir eine vollständig quelloffene Lizenz am wichtigsten ist und du gern seine App auf jedem Gerät installierst, auch auf jedem Handy. Wähle Flitdrop, wenn du nichts auf dem Handy installieren willst, eine Desktop-App, die im Hintergrund sichtbar bleibt, Ordner- und Zwischenablage-Übertragungen und keine Abhängigkeit von der mDNS-Erkennung, die auf dem iPhone scheitern kann.

Möglichst wenig Reibung? Probier Flitdrop

Installiere Flitdrop auf deinem Computer und lass dein Handy genau so, wie es ist.

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